WWW
Widmer Wandert Weiter
Gesamtzahl der Seitenaufrufe
Mittwoch, 21. Januar 2026
Grobi Noldi
Es sitzt noch kaum jemand draussen, zu klamm, zu grau sind die Tage. Jedenfalls aber ist der neue Kiosk auf dem Bürkliplatz in Zürich seit dem 4. Januar offen. Eben ging ich ihn mir anschauen und trank einen Kafi – der Bürkliplatz ist in seiner Nähe zum See, von dem ihn leider die mehrspurige Strasse trennt, ja doch einer der wichtigsten Zürcher Plätze. Erster Eindruck: Der Kiosk, schlicht und elegant, erinnert ein wenig an einen Badepavillon. Die "Keller Services GmbH", ein Familienbetrieb, hat für ihn ein anspruchsvolles Konzept erarbeitet und sich mit diesem gegen Dutzende Bewerbungen durchgesetzt, es gibt Feines zu essen von Bananenbrot bis "Grobi Noldi", wie die eigens für das Lokal kreierte Wurst heisst. Ich freue mich auf den Frühling, dann werde ich mal testessen gehen. Nach Arnold Bürkli, dem grossen Zürcher Stadtingenieur des 19. Jahrhunderts, ist der Kiosk benannt, er heisst "Arnold-Kiosk".
Dienstag, 20. Januar 2026
Gibt es eine Verbindung?
![]() |
| Vor Jahren bestiegen wir die Silberen. Das Kalkgelände mit den vielen Löchern war etwas unheimlich. |
Montag, 19. Januar 2026
Esther und Abi
Im Jüdischen Museum Schweiz in Basel – ich war letzte Woche dort – erblickte ich eine Schallplatte. Knapp erinnerte ich mich an den Namen der Sängerin, Esther Ofarim. Die Israelin zog 1962 mit ihrem damaligen Mann Abi, mit dem sie oft im Duo auftrat, nach Genf und liess sich dort nieder. 1963 nahm sie, damals 22-jährig, für die Schweiz am Grand Prix Eurovision de la Chanson teil; sie wurde zweite mit dem Lied "T'en va pas".
Sonntag, 18. Januar 2026
Der Fotoschatz
![]() |
| Tschäggätä im Lötschental. Leider finde ich keine Jahresangabe. (Sprachatlas der deutschen Schweiz) |
Samstag, 17. Januar 2026
Basel, Vesalgasse 5
![]() |
| Kostbar: eine Tora-Rolle aus dem Kairo des 13. oder 14. Jahrhunderts. |
![]() |
| Synagogenbänke im Museum. Das Buntglasfenster rechts stammt aus der Synagoge in Biel. |
Freitag, 16. Januar 2026
Les Arales? C'est où?
![]() |
| Die schöne Broschüre des SAC. |
Hier drei Kantonshöhepunkte, die nicht so bekannt sind:
- Bös Fulen, Schwyz, 2801 Meter.
- Vanil Noir, Freiburg, 2389 Meter.
- Les Arales, Genf, 516 Meter.
Und noch etwas Wissenswertes: Der einzige Ort, an dem gleich zwei Kantone, AR und AI, ihren höchsten Punkt erreichen, ist der Säntisgipfel, 2502 Meter.
Donnerstag, 15. Januar 2026
Die Superlativbahn
![]() |
| Garaventa ist in der Doppelmayr-Gruppe das Kompetenzzentrum für Standseil- und Pendelbahnen. (Foto: BKP/Wikicommons) |
Abonnieren
Kommentare (Atom)








